Donnerstag, 29. Oktober 2009

Lieblingstage

Die schönsten, erholsamsten Ferienwochen habe ich dieses Jahr in Antalya - Kundu verbracht. Wie hatte ich mich nach diesen herrlichen Urlaubstagen gesehnt.

Die Hotels Kremlin Palace und Topkapi Palace sind sehr empfehlenswert. Wir hatten zwar Kremlin Palace gebucht, konnten aber auch von Topkapi Palace gebrauch machen; Restaurants und die übrige Infrastruktur beider Hotels standen allen Gästen zur Verfügung. Die Angestellten waren sehr freundlich, die Animateure zurückhaltend, die Umgebung sehr sauber und traumhaft, kurz gesagt: ein Bilderbuch-Urlaub, endlich...

Sonne, Wärme, Sand und Meer... mein Lieblingsquartett...
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...selten frönten wir aber dem süssen Nichtstun...
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auch Lesen oder Stricken kamen zu kurz, die Tage waren stattdessen ausgefüllt mit schwimmen...
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täglichen Bananafahrten...
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Paddeln und vielen anderen Aktivitäten...
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auch Sightseeing und Shoppen gehörten zum Programm...
abends durften dann das türkische Hamam und die Sauna nicht fehlen...


Filmkulisse am Strand
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gedreht wurde den ganzen Nachmittag lang (eine langweilige Angelegenheit)

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Sicht aus unserem Balkon

Samstag, 22. August 2009

Herrlich, diese Sommertage...

Leider gab's noch keine Ferien für Frau Hobbys, aber so oft es ging, gab es einen Abstecher zum nahen See.

see











petunien

boat

Mittwoch, 29. Juli 2009

Sockenexperiment geht weiter

Vor langer, langer Zeit strickte ich ein Paar Socken, um danach festzustellen, dass das Sockenstricken nicht zu meinem Steckenpferd gehört. Das Sockenpaar schenkte ich meiner Schwester. Die Qualität der Wolle (obwohl eine günstige Noname-Sockenwolle) hat sich erstaunlicherweise als sehr gut erwiesen und trotz intensivem Tragen und heiss Waschen haben die Socken weder die Farbe noch die Form verloren.

Und weil ja diese ersten selbstgestricken Socken sich so bewährt haben und so super sind und überhaupt …, hat sich mein Schwesterherz weitere Socken gewünscht ;)))) Ach, es gefällt mir ja so, wenn mein Gestrick Beifall findet.

Diesmal wollte ich statt der Käppchenferse eine Jojoferse stricken, die erste Anleitung, die ich zu Rate zog, war (für mich) nicht verständlich genug, dann habe ich aber diese geniale Videoanleitung gefunden und die Socken wurden im Nu fertig.

Socke2

Auf www.nadelspiel.com findet ihr noch mehr Anleitungen.

Aus der Restewolle bekommt der kleine Prinz ebenfalls ein Paar Socken in Grösse 26/27.

Sonntag, 26. Juli 2009

Weitere Acrylbilder

Dieses Portrait war ein Geburtstagsgeschenk. Der Gemalte konnte sich unschwer wiedererkennen :)).
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Gemalt mit Acrylfarben auf Keilrahmen


In diesem Bild habe ich versucht, meine älteste Nichte darzustellen.
Geraldine Bandiziol's Faraa gab mir die Idee dazu.
tia_bild
Gemalt mit Acrylfarben auf Keilrahmen

Ich bin jetzt auf der Suche nach weiteren Malkursen aber diesmal suche ich gezielter und werde, bevor ich mich für einen Kurs entscheide, auf Schnupperkurse bestehen.

Dienstag, 9. Juni 2009

Übungsbild

Der Malkurs war für mein Geschmack leider viel zu kurz und gebracht hat er auch nicht viel. Ausser der ersten Einführungsstunde gab’s so gut wie keine Theorie, keine Tipps und Tricks, man malte still vor sich hin. Dennoch bin ich froh, mir endlich die Zeit zum Malen genommen zu haben.

Das war mein erstes Übungsbild, der 'Sofaakt' von Félix Vallotton, gemalt mit Acrylfarben auf Malkarton.
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Zu Übungszwecken mussten andere Farben als das Original verwendet werden.

Donnerstag, 4. Juni 2009

Enttäuschende Qualität

Damit mein Blog nicht zu einem völlig bildlosen Blog mutiert, zeige ich noch das einzige Strickstück, das ich letzten November gestrickt habe.

merino2000
Die Wolle hat mich in jeder Hinsicht enttäuscht, zu viele Knoten, zu kratzig und statt der angegebenen 50 gr. je 37 und 45 gr. Knäuel, sodass die Wolle nur für einen sehr kurzen, schmalen Schal reichte :((.

merino2000a

Farbwahl und Muster nach der Vorstellung meiner kleinen Designerin.
tia_schal

Montag, 1. Juni 2009

hallo, da bin ich wieder..

..mein Gott, es ist ja wieder eine kleine Ewigkeit her, seitdem ich das letzte mal gebloggt habe. Ich glaube es ist der Winter, der mir all meine Energien raubt und mich vom Bloggen fernhält ;)))

Viel gestrickt habe ich nicht, aber viel angefangen, tja, wie immer eben...

Ein Malkurs wurde auch erfolgreich absolviert ;))) entstanden sind dabei drei Bilder, die auch gleich verschenkt wurden. Die Empfänger haben sich darüber sehr gefreut, haben sie jedenfalls behauptet.
Ich hatte grossen Spass beim Malen und habe jetzt viele Ideen; ob ich sie alle verwirklichen kann, weiss ich nicht, denn zwei Ölbilder sind immer noch in Bearbeitung; auch beim Malen bin ich anscheinend nicht konsequent genug, Angefangenes fertig zu machen... was soll’s, ich habe mich mit meinem Laster schon längst abgefunden und ärgere mich nicht mehr darüber.

Dienstag, 11. November 2008

Die verstrickte Dienstagsfrage - Woche 46/2008

Vor etlichen Wochen lautete die Frage, wo überall das Strickzeug dabei ist. Hand auf's Herz: Was war der unmöglichste Ort, an dem ihr schon mal gestrickt habt?

Herzlichen Dank an Ute für die heutige Frage!


Nein, so was! Hätte ich mir vor kurzem etwas anderes gewünscht, wie z.B. einige Millionen Franken im Lotto zu gewinnen, wäre dies höchstwahrscheinlich auch in Erfüllung gegangen; wie schade, Gelegenheit verpasst ;). Das ist nämlich genau die Frage, die mir vor ca. 2 Wochen anlässlich der Situation, in der ich mich befand, in den Sinn kam und ich wissen wollte, ob diese lustige Frage schon einmal von unserem neugierigen Wollschaf gestellt wurde oder nicht ;)).

Seit langem hatte ich keine Wollschaf-Frage mehr beantwortet, jetzt fühle ich mich geradezu verpflichtet, dies zu tun.

Ja, ich habe an einem ungewöhnlichen Ort gehäkelt, auf einem fremden WC! Das kam so: meinen Häkelhut hatte ich just an dem Tag begonnen, an dem ich zu einem Familienfest mit Übernachtung eingeladen worden war. Meine Häkelei störte niemanden; zu später Stunde, nachdem sämtliche Zimmer inkl. Wohnzimmer nach und nach von schlafenden Gästen übervölkert wurden, stand ich vor der Wahl: ebenfalls schlafen gehen oder weiterhäkeln... also, packte ich mein Häkelzeug, verzog mich ins Badezimmer und häkelte dort bis drei Uhr morgens und flehte dabei inständig, dass keiner der Gäste ein plötzliches natürliches Bedürfnis verspüren möge. Wäre ja ein komischer Anblick gewesen ;)).

Stricken/Häkeln im Zug oder am Strand oder vor dem heimischen Backofen (damit der Kuchen nicht verbrennt) kam auch des Öfteren vor.

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